Sanierung weiterhin im Zeitplan
Die Sanierung des historischen Bahnhofs schreitet zügig und planmäßig voran. Mit großer Sorgfalt und handwerklicher Präzision wird das denkmalgeschützte Gebäude derzeit umfassend instandgesetzt und für die Nutzung als gastronomischen Inklusionsbetrieb vorbereitet – unter Wahrung seines einzigartigen Charmes und seiner architektonischen Besonderheiten.
Nach Abschluss der umfangreichen Trockenbauarbeiten präsentieren sich die Innenräume bereits in klaren Strukturen. Neue Trennwände und Decken
sind eingezogen, Installationskanäle vorbereitet und Leitungen für Strom, Wasser und Heizung integriert. Dabei wurde besonders auf die Abstimmung
zwischen moderner Haustechnik und den denkmalpflegerischen Anforderungen geachtet.
Parallel dazu lief die aufwändige Sanierung der historischen Fenster und Türen sowie der Treppe im Innenbereich. Die wertvollen Originalelemente wurden, soweit möglich, von einer spezialisierten Fachwerkstatt sorgfältig aufgearbeitet. Rahmen und Beschläge wurden restauriert, Verglasungen erneuert und die Holzoberflächen entsprechend behandelt. Ziel ist es, die charakteristische Erscheinung des Bahnhofs zu erhalten und gleichzeitig energetische Standards zu verbessern.
Ein weiterer wichtiger Schritt war die Verlegung der neuen Fußbodenheizung in den Hauptbereichen des Gebäudes. Darüber hinaus wurde im November
in allen Etagen der Estrich eingebracht, nun können die Verlegung der Bodenbeläge, Malerarbeiten und die finale Ausstattung erfolgen. Mit der planmäßigen Umsetzung der Bauabschnitte rückt die Fertigstellung des Gebäudes in greifbare Nähe. Die Eröffnung ist für Anfang des neuen Jahres geplant. Der Bahnhof wird dann nicht nur durch seine historische Architektur beeindrucken, sondern auch als modernes, funktionales und nachhaltiges Gebäude eine neue Zukunft erhalten - ein starkes
Symbol für den verantwortungsvollen Umgang mit dem kulturellen Erbe.